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Pressebericht August 2008

Beim monatlichen Treffen von Bündnis90/ Grünen im Artland ging es unter anderem um eine mögliche Erweiterung der Artland Arena und um die nicht stattfindende Umsetzung des „regenerativen Umbaus“ in der Samtgemeinde Artland.

Hinsichtlich der Artlandhalle war noch kein eindeutiges Meinungsbild vorhanden, es wurde jedoch die Befürchtung geäußert, dass die Forderung Bundesligaspiele in Zukunft in größeren Hallen auszutragen nicht bei 5000 Plätzen begrenzt bleiben könnte.

Wieso tut die Samtgemeinde Artland sich so schwer den regenerativen Umbau einzuleiten? Mit den Möglichkeiten, die Solarbörsen und Investitionsfonds bieten, scheiden finanzielle Gründe weitestgehend aus.
Nur die Einrichtung des Ressorts "Energie und Gebäudemanagement" reicht nicht, sondern die Stelle sollte auch mit einem Fachmann, z.B. einem Ingenieur für regenerative Technologien besetzt werden, damit zumindest eine kompetente Anfangsanalyse erfolgen kann. In anderen, auch CDU-geführten, Kommunen wird der Umbau zu einer regenerativen Gesellschaft nicht als Belastung, sondern als Schritt in die Moderne erlebt.
In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen noch in diesem Jahr in Fotovoltaik zu investieren, da zum Einen die Fördersätze noch sehr hoch und zum Anderen wirksamere neue Dünnschichtsolarzellen am Markt verfügbar sind.

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